Es werden zwei Tage sein, die den Jugendlichen lange in Erinnerung bleiben: bei der Jugendfahrt nach Dresden!
Dr. Clemens Rasel, ein gebürtiger Schnaittenbach, jetzt selbst schon lange in Dresden, lud die Jugendlichen vor einiger Zeit zu einem Besuch ein. Der Sachausschuss Jugend nahm sich der Sache an, und ein Bus voller Jugendlicher fuhr mit. Das Programm war von Dr. Rasel bestens organisiert und wurde für alle ein tolles Erlebnis.
Nach der Ankunft im Hotel hieß es zunächst einmal sich stärken bei einem reichhaltigen Mittagessen. Bevor es zur Besichtigung der Gläsernen Manufaktur ging – hier wird der VW Phaeton vor allem in Handarbeit hergestellt -, war Gelegenheit zum Shoppen in der Innenstadt. Ein Blick in den furchtbaren Augenblick der reichen Geschichte Dresdens bot sich beim Besuch des Panometers: ein riesiges Wandbild in einem ehemaligen Gasometer zeigt die Stadt nach der Bombardierung am 13.2. 1945.
Am Abend gab es noch ein nobles Buffet in einem Szene-Lokal, an dem man nicht alles zu essen vermochte, was man eigentlich wollte…Der Sonntag begann mit einer Hl. Messe, die die Gruppe in der Hofkirche (jetzt Kathedrale) mitfeierte. Anschließend machten sich die Jugendlichen zunächst zu Fuß, dann mit dem Bus zu einer Stadtführung auf. Dabei waren einige der vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu bewundern: Semperoper, Zwinger, Schloss, Frauenkirche, die Bebauung am Elbufer, die umstrittene Waldschlösschenbrücke usw.
Nachmittags wieder etwas ganz anderes: Zunächst eine romantische Fahrt in der liebevoll “Lössnitz-Dackel” genannten Schmalspur-Dampfbahn, dann der Besuch in der Moritzburg, die momentan eine Ausstellung zum Märchen “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” (wurde dort gedreht!) beherbergt.
Schließlich hieß es wieder Abschied nehmen von einer wunderschönen Stadt. Doch zuvor war noch ein gemeinsames, herzliches Vergelts Gott dran, das dem Organisator und “Macher” der Reise galt: Dr. Clemens Rasel!

Die Bilder geben einen kleinen Einblick: